500 Jahre Reformation

 

Ausstellung
500 Jahre Reformation

"500 Jahre Reformation - Luthers Geist in Fürstenfeld" lautet der Titel einer Ausstellung, die am Freitag, 12. Mai 2017, um 19 Uhr im Museum Pfeilburg in der Fürstenfelder Klostergasse eröffnet wird. Die Begrüßungsworte spricht Kurator Aribert Wendzel, MSc. Aus Wittenberg, einem 2000-Seelen-Städtchen an der Elbe, kommt 1517 eine Idee, die den Lauf der Welt verändern wird. Es ist eine völlig neue Art, über die Bibel zu denken. Ihr Protagonist ist der Augustiner-mönch Martin Luther. Im Verlauf der Generationen folgen Millionen Menschen den Reformatoren. Bereits um 1540 bekennt sich ein Groß-teil der Fürstenfelder Bevölkerung zum Protestantismus. In der Ausstellung wird die Geschichte der evangelischen Gemeinde in Fürstenfeld erzählt, die nach der „Zwangspause“ in der Gegenreformation, im 19. Jahrhundert zur „Eiskellergemeinde“ wurde und sich seit dem kontinuierlich vergrößerte. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Vorschau: 30. Juni 2017, 19 Uhr, Vortrag mit Superintendent Pfr. Mag. Manfred Sauer zum Thema „Freiheit und Verantwortung - 500 Jahre Reformation“.

 

Lange Nacht in der Pfeilburg

Auf reges Interesse stieß die „Lange Nacht der Museen" in der Fürstenfelder Pfeilburg. Museumsverein-Obmann HR DI Karl Amtmann konnte mit Mag. Gaby Jedliczka und Dr. Gerhard Trousil eine große Schar an interessierten Besuchern begrüßen, - darunter auch LT-Präsident Prof. Franz Majcen. Ein Vortrag von Dr.in Elisabeth Schöggl-Ernst vom Landesarchiv Graz über den Augustinermönch und Kartographen Johannes Clobucciarich zu Leben, Wirken und Kartenwerk eröffnete die „Lange Nacht der Museen" und die Sonderausstellung im „Museum Pfeilburg".

Lange Nacht in der Pfeilburg
 

Terra Mater berichtet
über Zigarettenmaschine

Das Magazin "Terra Mater" hat unter dem Titel "Weltbild - Zeitzeugen" einen Bericht über die "La Neva"-Zigarettenmaschine aus dem Museum Pfeilburg veröffentlicht. Das Magazin widmet der 1885 gebauten Maschine einen mehrseitigen Artikel. PDF-Download  hier!

 

Das Museum Pfeilburg im VulkanTV: 

Die Reportage "Auf Schleich-Wegen unterwegs" finden Sie hier.

 

Willkommen im Museum Pfeilburg Fürstenfeld

Mit der Restaurierung der Pfeilburg gelang es der Stadt Fürstenfeld, ein bauliches Juwel mit neuem Leben zu füllen, dabei die Bausubstanz nahezu unbeschädigt zu erhalten und gleichzeitig mit modernen Mitteln der Ausstellungstechnik einen spannenden Querschnitt durch die wechselvolle Geschichte der Region zu präsentieren.

Die Lage der Stadt Fürstenfeld im auslaufenden Alpenvorland zur pannonischen Landschaft im Osten hat von jeher alle Funktionen einer Grenzfeste erfüllen müssen. Einer der wichtigsten Türme der Fürstenfelder Stadtmauer, der "Schwarzturm", stammt aus dem 12. Jahrhundert und ist einer der wenigen noch erhaltenen Wehrtürme der Steiermark. Er ist in das zum Turm gehörende Schloß Pfeilburg integriert. Die Pfeilburg, benannt nach dem Besitzer Hans Pfeilberg, der das Anwesen 1490 erwarb, ist ein Haus, das die 850-jährige Geschichte der Stadt Fürstenfeld bestens repräsentiert. 

 
ÖBB

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Informationen finden Sie unter: www.steiermark.oebb.at  

ÖBB-Routenplaner: http://digitales.oesterreich.oebb.at 

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Öffnungszeiten

Das Museum Pfeilburg ist von April bis Oktober Dienstag bis Sonntag von 15 bis 18 Uhr geöffnet. Von November bis März kann das Museum immer Samstags von 14 bis 17 Uhr besichtigt werden.


Führungen

Führungen durch das Museum Pfeilburg sind während der Öffnungszeiten jederzeit möglich. Dauer: ca. 1 Stunde. Für Gruppen ab 6 Personen bieten wir auch außerhalb der Öffnungszeiten Führungen an! Wir bitten um Anmeldung im Tourismusbüro Fürstenfeld unter der Rufnummer 03382/55470.


Die Pfeilburg ist Genusscard-Partner.www.genusscard.at

 

Empfohlene Internetseiten: