Sandor Vandor

 

Vortrag eines Überlebenden

Anlässlich des Gedenkjahres 2018 laden der Museumsverein Fürstenfeld und das Museum Pfeilburg am Donnerstag, 15. November 2018, um 19 Uhr zu einem Abend mit dem Holocaust-Überlebenden Sandor Vandor ein. Von 1944-1945 verbrachte er elf Monate als Zwangsarbeiter in einem Lager im slowenisch-ungarischen Grenzgebiet mit hunderten anderen jüdischen Zwangsarbeitern. Viele seiner Leidensgenossen überstanden die Tortur nicht. Geschwächt und krank konnte er nur überleben, weil Bewohner aus St. Anna und Umgebung ihm und anderen Zwangsarbeitern unter Einsatz ihres eigenen Lebens heimlich Essen zukommen ließen. Eintritt frei.

 
Preinsperger Weihnachtsausstellung

 

Der Zauber von Weihnachten

Die Weihnachtsausstellung von Meisterfloristik Preinsperger Fürstenfeld findet heuer vom 23. November bis 2. Dezember im Museum Pfeilburg statt. Der florale Adventszauber mit handgefertigten Werkstücken wird diesmal in die bestehende Ausstellungsserie über die Geschichte der Stadt integriert. Im Pfeilburg-Hof werden Gin-Punsch, hausgemachter Glühwein und vorweihnachtliche Köstlichkeiten angeboten. Neben Meisterfloristik Preinsperger sind zur Weihnachtsausstellung folgende Aussteller vertreten: Gin Devin, Einfach Fritz, Liebe isst, The Chili Freaks, Gartenliebe, Vulcano Schinkenmanufraktur und Vulkanland Sekt. Die Ausstellung ist Montag bis Freitag von 15 bis 20 Uhr sowie Samstag und Sonntag von 11 bis 20 Uhr geöffnet. Weitere Infos: www.blumenpreinsperger.at

 
Die ehemalige Konditorei Lippe

 

Ausstellung Fürstenfeld und seine Unternehmen: Konditorei Lippe

Das Museum Pfeilburg begann im Vorjahr eine Ausstellungsserie über Handel, Gewerbe und Industrie in Fürstenfeld. Unsere Stadt war über Jahrhunderte Handelsstadt und hat das Wirtschaftsleben der Oststeiermark mitgeprägt. Waren es früher Handelsbeziehungen über die nahe Grenze zu Ungarn und in weiterer Folge der Tabakanbau und seine Verarbeitung, die für Wohlstand in der Stadt sorgten, siedelten sich ab dem 20. Jahrhundert hochtechnologisierte Industriebetriebe an. Handel und Gewerbe waren immer ein wesentliches Standbein für den wirtschaftlichen Aufschwung unserer Region. Das Museum Pfeilburg möchte mit kleinen Ausstellungen im Foyer im Erdgeschoss diese Entwicklung zeigen und einzelne Betriebe vorstellen.

Die 2. Ausstellung dieser Serie beschäftigt sich mit der Konditorei Lippe.  Wenn ein süßer Duft über den Hauptplatz schwebte, dann wussten die Fürstenfelder, woher her kam: Die hervorragenden Hohlhippen der Konditorei Lippe waren weit über die Grenzen Österreichs bekannt. Seit 1856, als Johann Lippe am Hauptplatz eine Konditorei eröffnete, versüßte dieser Betrieb bis in die 90er Jahre das Leben der Fürstenfelder und seiner Gäste.

 
Roch

 

Ausstellungsserie: Fürstenfeld und seine Unternehmen

"Handel - Gewerbe - Industrie. Fürstenfeld und seine Unternehmen" lautet der Titel einer neuen Ausstellungsserie im Foyer des Museums Pfeilburg. Unsere Stadt war über Jahrhunderte Handelsstadt und hat das Wirtschaftsleben der Oststeiermark mitgeprägt. Waren es früher Handelsbeziehungen über die nahe Grenze zu Ungarn und in weiterer Folge der Tabakanbau und seine Verarbeitung, die für Wohlstand in der Stadt sorgten, siedelten sich ab dem 20. Jahrhundert hochtechnologisierte Industriebetriebe an. Handel und Gewerbe waren immer ein wesentliches Standbein für die wirtschaftliche Entwicklung unserer Region. Das Museum Pfeilburg möchte in einer kleinen und feinen Serie im Foyer im Erdgeschoss diese Entwicklung anhand wechselnder Ausstellungen zeigen und einzelner Betriebe vorstellen.

 
500 Jahre Reformation

 

Ausstellung
500 Jahre Reformation

"500 Jahre Reformation - Luthers Geist in Fürstenfeld" lautet der Titel einer Ausstellung, die derzeit im Museum Pfeilburg in der Fürstenfelder Klostergasse zu sehen ist. Aus Wittenberg, einem 2000-Seelen-Städtchen an der Elbe, kommt 1517 eine Idee, die den Lauf der Welt verändern wird. Es ist eine völlig neue Art, über die Bibel zu denken. Ihr Protagonist ist der Augustiner-mönch Martin Luther. Im Verlauf der Generationen folgen Millionen Menschen den Reformatoren. Bereits um 1540 bekennt sich ein Groß-teil der Fürstenfelder Bevölkerung zum Protestantismus. In der Ausstellung wird die Geschichte der evangelischen Gemeinde in Fürstenfeld erzählt, die nach der „Zwangspause“ in der Gegenreformation, im 19. Jahrhundert zur „Eiskellergemeinde“ wurde und sich seit dem kontinuierlich vergrößerte.

 
Pfeilburg - Startpunkt für den Festunsgweg

Spannende Zeitreise durch Fürstenfeld

Begeben Sie sich auf eine spannende Reise in die Vergangenheit – entdecken Sie die ehemalige Festungsstadt Fürstenfeld auf dem 2018 erweiterten Festungsweg. Interessant aufbereitete Stationen im Fürstenfelder Stadtgebiet vermitteln einen Einblick in die Stadtgeschichte – von der Zeit der Türkenbelagerungen im Mittelalter bis hin zur Situation Fürstenfelds im Zweiten Weltkrieg. Die geführte Zeitreise ist großteils auch für Menschen mit besonderen Bedürfnissen geeignet.

Weitere Informationen und Führungstermine unter:

www.festungsweg.at
www.thermenhauptstadt.at

 

Terra Mater berichtet
über Zigarettenmaschine

Das Magazin "Terra Mater" hat unter dem Titel "Weltbild - Zeitzeugen" einen Bericht über die "La Neva"-Zigarettenmaschine aus dem Museum Pfeilburg veröffentlicht. Das Magazin widmet der 1885 gebauten Maschine einen mehrseitigen Artikel. PDF-Download  hier!

 

Das Museum Pfeilburg im VulkanTV: 

Die Reportage "Auf Schleich-Wegen unterwegs" finden Sie hier.

 

Das Museum Pfeilburg Fürstenfeld

Mit der Restaurierung der Pfeilburg gelang es der Stadt Fürstenfeld, ein bauliches Juwel mit neuem Leben zu füllen, dabei die Bausubstanz nahezu unbeschädigt zu erhalten und gleichzeitig mit modernen Mitteln der Ausstellungstechnik einen spannenden Querschnitt durch die wechselvolle Geschichte der Region zu präsentieren.

Die Lage der Stadt Fürstenfeld im auslaufenden Alpenvorland zur pannonischen Landschaft im Osten hat von jeher alle Funktionen einer Grenzfeste erfüllen müssen. Einer der wichtigsten Türme der Fürstenfelder Stadtmauer, der "Schwarzturm", stammt aus dem 12. Jahrhundert und ist einer der wenigen noch erhaltenen Wehrtürme der Steiermark. Er ist in das zum Turm gehörende Schloß Pfeilburg integriert. Die Pfeilburg, benannt nach dem Besitzer Hans Pfeilberg, der das Anwesen 1490 erwarb, ist ein Haus, das die 850-jährige Geschichte der Stadt Fürstenfeld bestens repräsentiert. 

 
ÖBB

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Informationen finden Sie unter: www.steiermark.oebb.at  

ÖBB-Routenplaner: http://digitales.oesterreich.oebb.at 

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Öffnungszeiten

Das Museum Pfeilburg ist von April bis Oktober Dienstag bis Sonntag von 15 bis 18 Uhr geöffnet.Von November bis März ist das Museum für Besucher nach Anmeldung im Tourismusbüro Fürstenfeld, Telefon 03382/55470, geöffnet.

Führungen

Führungen durch das Museum Pfeilburg sind während der Öffnungszeiten jederzeit möglich. Dauer: ca. 1 Stunde. Für Gruppen ab 6 Personen bieten wir auch außerhalb der Öffnungszeiten Führungen an! Wir bitten um Anmeldung im Tourismusbüro Fürstenfeld unter der Rufnummer 03382/55470.





Das Museum Pfeilburg ist Partner der GenussCard und der Steiermark Card

 

Empfohlene Internetseiten: